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Zukunftsreport Familie 2030: "Auch an die Familien von morgen denken“

Eine zukunftsorientierte Familienpolitik gibt Familien Sicherheit und Chancen. Sie kann die Erwerbstätigkeit von Müttern, das Haushaltseinkommen der Familien und das gesamtwirtschaftliche Wachstum steigern. Zu diesem Ergebnis kommt der Zukunftsreport Familie 2030, den Bundesfamilienministerin Schwesig vorgestellt hat.

"Familien stehen im Zentrum der Gesellschaft und sind vom Wandel betroffen", sagte Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig. Gute Familienpolitik müsse deshalb an die Familien von heute und auch an die Familien von morgen denken.

Familien sind vom Wandel betroffen

Der Zukunftsbericht beschreibt aktuelle Trends in Familienleben, Partnerschaftlichkeit, Beschäftigung und Arbeitswelt. Er zeigt in einem Zukunftsszenario für das Jahr 2030 mögliche positive Effekte auf, die eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Familienpolitik hätte.

Eltern mit partnerschaftlicher Arbeitsteilung gesucht!

Das sozialwissenschaftliche Forschungs- und Beratungsinstitut SowiTra sucht für seine neue Studie "Zeit für Familie und Beruf - wie Kinder und Eltern partnerschaftliche Arbeitszeiten erleben"(gefördert durch das Familienministerium, BMFSFJ) Familien aus ganz Deutschland mit Kindern im Grundschulalter (6-12 Jahre), in denen beide Elternteile in "kurzer Vollzeit" ungefähr gleich viel im Beruf arbeiten und sich die Familienarbeit teilen.

ÖKO-TEST Ratgeber - Kleinkinder

Tipps und Tricks für glückliche Kinder: Auf junge Eltern prasseln von allen Seiten Informationen ein. Es wird gewarnt, gemahnt, gefordert. Doch was ist richtig, was falsch? Der neue ÖKO-TEST Ratgeber – Kleinkinder gibt Antwort auf die vielen Fragen, die alle Eltern haben, wenn ein Kind kommt – und mit denen sie sich oft genug alleingelassen fühlen. Ernährung, Reisen und Kinderkrankheiten sind nur einige der Themen, zu denen das Heft Rat und Hilfe anbietet. Die Tests darin tragen dazu bei, dass Ihr Kind gesund größer wird. Dass es in einem sicheren und nicht mit Schadstoffen belasteten Bettchen schläft, dass es Straßenmalkreide ohne krebserregende Farbstoffe in die Hand bekommt und dass Essen ohne Mineralöl und verstecktem Zucker auf dem Tisch steht.

Die Tests (Auswahl)

Online Umfrage: "Wie positionierst Du Dich in Familie und Beruf?"

Liebe Väter,
das Vereinbaren der vielen Anforderungen, die die Familie auf der einen und der Beruf auf der anderen Seite mit sich bringen, ist nach wie vor eine große Herausforderung für alle Eltern - für Väter nicht weniger als für Mütter. Denn auch Väter wollen den Rahmen ihres Einsatzes für ihr(e) Kind(er) möglichst selbst bestimmen und sind dabei vielen Herausforderungen ausgesetzt.
Um ein wenig mehr über diese Herausforderungen und den Umgang damit zu erfahren, haben wir (das Väternetzwerk, VEND e.V.) eine kleine Umfrage erstellt, die direkt online in ca. 8 Minuten beantwortet werden kann. Die Ergebnisse werden uns wichtige Erkenntnisse darüber liefern, wie Väter heute mit den oben genannten Herausforderungen umgehen. Darüber hinaus hilft das Ergebnis uns dabei, eine Veranstaltung vorzubereiten werden, die am 29. März 2017 in Frankfurt stattfinden wird.
Daher würden wir uns sehr über Ihre Teilnahme freuen! Bitte füllen Sie bis spätestens zum 31.12.2016 den kurzen Online-Fragebogen aus.
https://de.surveymonkey.com/r/Aushandlungen
Sie dürfen den Link auch sehr gerne an weitere, Ihnen bekannte Väter oder MultiplikatorInnen weiterleiten.

Mehr Rechtssicherheit beim Scheinvaterregress

Das Bundeskabinett hat heute den von Bundesminister Heiko Maas vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Scheinvaterregresses, zur Rückbenennung und zur Änderung des Internationalen Familienrechtsverfahrensgesetzes beschlossen.

Babysimulator-Programm in der Kritik

Babysimulator-Puppen sollen Teenager mit realistischen Bedingungen im Umgang mit Säuglingen konfrontieren. Hintergrund ist die Prävention von frühen Schwangerschaften. Doch das Gegenteil ist der Fall, zumindest für Mädchen, so Daten aus Australien.
Die Puppen werden in zahlreichen Projekten in vielen Ländern eingesetzt. In Australien hat ein Forscherteam untersucht, ob die Babysimulatoren ihren Zweck erfüllen. Über mehrere Jahre sei das Risiko von Teenagerschwangerschaften nicht gesunken, so das Team um Sally Brinkman von der University of Western Australia.
Ein Kommentar in der Fachzeitschrift "The Lancet" von Julie Quinlivan von der University of Notre Dame Australia in Fremantle, weist darauf hin, das man sich nicht nur auf Mädchen fokussieren solle. Denn Jungen, die als Teenager Vater werden, haben öfter Depressionen oder Angststörungen, trinken oder nehmen Drogen, schreibt die Forscherin. Müssten sie sich eine Woche um eine Baby-Puppe kümmern, würden sie wohl wenig enthusiastisch reagieren.

Verden sucht väterliche Vorbilder

Die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft Landkreis Verden (Ko-Stelle) sucht junge Familien. Der Wandel der Arbeitswelt und die Erwartungen an Familie fordern junge Mütter und Väter im beruflichen Kontext als auch im familiären Alltag. Wie erwerbstätige Mütter und Väter im Landkreis Verden ihre berufliche und familiäre Arbeit aufteilen, wenn beide sich gleichermaßen engagieren, wird recherchiert und soll beispielhaft in Form einer Broschüre dokumentiert werden. Mütter und Väter wenden sich bitte an

ÖKO-TEST: Anilin in Kinderprodukten

ÖKO-TEST ließ im Prüflabor Malkreiden und andere Produkte auf Anilin und weitere aromatische Amine untersuchen.
Anilin ist ein Farbstoffbestandteil, der unter Krebsverdacht steht. Das ÖKO-TEST-Magazin wollte in der aktuellen September-Ausgabe wissen, ob Kinderprodukte wie Jeans, Schuhe, Strumpfhosen und Malkreiden damit belastet sind. Das Ergebnis ist bitter: Fast alle 32 untersuchten Produkte enthalten – teilweise sogar große Mengen – Anilin und in einigen Fällen auch andere aromatische Amine.

AOK Studie: Belastungen und Bewältigungsstrategien von Eltern

Unter der Leitung von Prof. Klaus Hurrelmann wurde eine Kurzstudie auf Basis einer Umfrage veröffentlicht.
Die zuverlässige und nachhaltige finanzielle Absicherung eines Haushaltes ist heute nur noch durch die Erwerbstätigkeit beider Eltern möglich. Zudem ist jungen Frauen inzwischen eine berufliche Karriere fast genauso wichtig wie vielen jungen Männern. Hierdurch ergeben sich neue Herausforderungen für die Organisation des Familienalltags. Mütter und Väter müssen die Ansprüche von Hausarbeit und Kinderbetreuung mit denen von Beruf und Karriere in Vereinbarung bringen.
Die vorliegende Untersuchung beschäftigt sich daher mit den Belastungen und Ressourcen von Eltern in Deutschland.
Die Studie kommt zu vier wichtigen Ergebnissen:

Stadt Göttingen bietet Weiterbildungen für Väter in Elternzeit an

Die Stadt Göttingen bietet auch Vätern in Elternzeit Weiterbildungsmöglichkeiten zur Unterstützung bei der Rückkehr in den Beruf an. Für das Programm „Zurück in den Beruf“ kooperieren Stadt und Landkreis Göttingen mit der Volkshochschule Göttingen Osterode. Wer während der Elternzeit beruflich am Ball bleiben möchte oder als Berufsrückkehrer seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern will, findet mit mehr als 30 Weiterbildungen vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten. Elternzeitler können zu ermäßigten Preisen an den Kursen teilnehmen, wenn sie seit einem Jahr nicht versicherungspflichtig beschäftigt sind und kein Arbeitslosengeld beziehen. Für speziellere beruflichere Weiterbildungen kann ein Weiterbildungsscheck beantragt werden. Über diesen und das Weiterbildungsprogramm informiert die Koordinierungsstelle der Stadt Göttingen.

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