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Wenn Frauen zu Samenspendern und Väter zu Müttern werden

Die jüngsten Fortschritte der Stammzellforschung eröffnen Möglichkeiten, die bisher kaum denkbar waren. Hochbetagte Frauen und selbst Männer können Eizellen liefern. Babys werden nach Wunsch der Eltern designt. Alles geht, so zu lesen in sueddeutsche.de. Mehr zu diesem Thema beschreibt aktuell

Hannover: Kind darf Namen des Samenspenders erfahren

Eine 21 jährige Frau hat vor dem Amtsgericht Hannover auf die Herausgabe der Identität ihres biologischen Vaters, einem Samenspender, geklagt und am Montag (17. 10.) Recht bekommen. Bislang hatte die Reproduktionsklinik sich geweigert, den Namen des Mannes zu nennen. Und das obwohl die Rechtslage eigentlich eindeutig ist. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte im Januar 2015 festgestellt, dass Kinder grundsätzlich ein Recht darauf haben, zu erfahren, wer ihr genetischer Vater ist. Dem BGH schlossen sich auch die Richter in Hannover an.

Zeitnot und Angst als Grund für Kinderlosigkeit?

Zumindest so die Aussage der "Stifung für Zukunftsfragen" in ihrer neuen Studie.
Aktuell bekommen hierzulande 100 Frauen 147 Kinder. Im EU-Vergleich liegt Deutschland auf Platz 17 und damit deutlich hinter Ländern wie Frankreich, Schweden oder Großbritannien. Noch weniger Kinder bekommen Frauen in den eher katholischen Ländern Italien, Spanien oder auch Polen. Bei den Gründen gegen eigenen Nachwuchs führen die Bundesbürger vor allem die hohe finanzielle Belastung, die Aufgabe der eigenen Freiheit und die schwierige Vereinbarkeit von Beruf und Familie an. Für diese Untersuchung der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen wurden über 2.000 Personen repräsentativ in persönlichen Interviews befragt.

mehr unter:

Väterbeteiligung beim Eltern­geld steigt weiter an

Für mehr als jedes dritte Kind (34,2 %), das 2014 in Deutschland geboren wurde, bezog nicht allein die Mutter, sondern auch der Vater Elterngeld. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hat sich die sogenannte Väterbeteiligung beim Elterngeld damit im Vergleich zum Vorjahr um 2,2 Prozentpunkte erhöht. Sachsen war mit inzwischen 44,2 % schon das dritte Jahr in Folge Spitzenreiter bei der Väterbeteiligung, gefolgt von Bayern mit 41,7 %. Niedersachsen liegt mit 31,9% eher im Mittelfeld. Die Spitzenplätze halten Braunschweig (41,4%), Oldenburg (39,5%) und Wolfsburg (39%).

A.T. Kearney: Familienstudie - Väter bei Vereinbarkeit noch frustrierter als Mütter

Nach A.T. Kearneys Familienstudie sind 18% der Väter mit der persönlichen Vereinbarkeit von Beruf und Familie unzufrieden - mehr als dreimal so viele wie 2015. "Jetzt sind es die Väter, die uns die Missstände bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf aufzeigen. Spätestens wenn jeder zweite Vater einen Konflikt zwischen Familie und Karriere sieht, müssen in Unternehmen die Alarmglocken schrillen", kommentiert Dr. Martin Sonnenschein, Initiator von "Die Neu-Erfindung der Familie" und Mitglied des Global Board of Directors von A.T. Kearney, die Ergebnisse der vierten Familienstudie. Eine alternde Gesellschaft wie Deutschland könne es sich nicht leisten, Eltern und Menschen mit pflegebedürftigen Angehörigen allein zu lassen. Die Unzufriedenheit der Väter zeige dringenden Handlungsbedarf.

Studie: Digitalisierung in der Arbeitswelt kann das Familienleben belasten

Die zunehmende Digitalisierung der Arbeitswelt und die ständige Erreichbarkeit im Beruf kann das Familienleben belasten und sich negativ auf die Gesundheit auswirken, so das Ergebnis einer Studie der Universität St. Gallen. Etwa 8.000 deutsche Arbeitnehmer im Juli und August wurden befragt. 23 Prozent der Befragten gaben dabei an, dass sie sich durch ihre Arbeit ausgebrannt fühlten.

ÖKO-TEST-Magazin Oktober 2016

Ökotest legt mal wieder den Finger in die Wunde. Für das neuen Heft wurde getestet.

Aus dem Inhalt eine Auswahl
Test: Stillkissen
Test: Donuts
Test: Tiefkühl-Pommes
Test: Reiswaffeln

Die Oktober-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins gibt es seit dem 29. September 2016 im Zeitschriftenhandel – dieses Mal mit Extra Geld & Versicherungen. Das Heft kostet 4,50 Euro.

zum Test:

Kita-Ausbau kurbelt Geburtenrate an

Frauen in Deutschland bekommen wieder mehr Kinder. 1,56 Babys bringt eine 1973 geborene Frau im Durchschnitt auf die Welt. Vor allem Akademikerinnen und Berufstätige haben zu der Trendwende beigetragen. Forscher sehen im Kita-Ausbau und der Einführung des Elterngeldes die Hauptgründe dafür.

Der Rückgang der Geburtenrate in Deutschland ist Experten zufolge gestoppt. Frauen bekämen wieder mehr Kinder, sagt Familienforscher Martin Bujard vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung in Wiesbaden. "Das ist eine Trendwende." Die Berechnungen beziehen sich auf die Gesamtzahl der Kinder, die Frauen eines Jahrgangs in ihrem Leben bekommen.

Online Film für Windelpapas

Pampers präsentiert ihre neue Windelgeneration erstmals von Vätern. Procter & Gamble beruft sich dabei auf Studien, die belegen, dass moderne Väter stärker denn je in den Familienalltag integriert sind. Sie bringen den Nachwuchs regelmäßig ins Bett, stehen nachts auch auf und wickeln ihre Babys.
https://www.youtube.com/watch?v=n_A_uzEM8-k
P&G will die Diskussion rund um das Thema gleichberechtige Erziehung noch weiter ausbauen und hat unter dem Hashtag #PampersPapa zur Interaktion eingeladen.

Studie belegt: Vereinbarkeit von Familie und Beruf lohnt sich für alle

Dass sich Investitionen in die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für alle lohnt, zeigt eine neue Studie, die das Bundesfamilienministerium beauftragt hat: Wenn Unternehmen in solche Maßnahmen investieren und eine familienfreundliche Kultur leben, sind Renditen von bis zu 40 Prozent möglich.

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