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Laut Familienministerium ist Elterngeld ein "Erfolgsmodell"

Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) kommt zu dem Schluss, dass die staatliche Unterstützung für junge Eltern die ihr zugedachten Wirkungen entfaltet.
"Das Elterngeld ist ein Erfolgsmodell", erklärte daraufhin Bundesfamilienministerin Kristina Schröder.

Vom Kinderarzt zum Väterbeauftragten

Der Assistenzarzt Raphael Schwiertz hat einen ungewöhnlichen Nebenjob: Er ist Väterbeauftragter an der Universitätsklinik Essen. Der Job kam für ihn etwas überraschend - obwohl er selbst Kinder hat.

Einigung bei den Vater / Mutter-Kind-Kuren

Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen, das Müttergenesungswerk und der Bundesverband Deutscher Privatkliniken haben in einer gemeinsamen Erklärung eine überarbeitete Fassung der Begutachtungs-Richtlinie Vorsorge und Rehabilitation sowie entsprechende Umsetzungsempfehlungen veröffentlicht.

Bremer Förderprogramm „Vater sein“

Das neue Programm „Vater sein“ ist als Unterstützung und Bildung speziell für Väter mit Migrationsgeschichte ausgelegt.

Foodwatch warnt vor "Kinderlebensmittel"

Kinder sind seit längerem schon die neue Zielgruppe der Lebensmittelindustrie. Mit Comic-Motiven, Aufklebern und Spielen gespickte Produkte werden Bärchenwurst, Milchmäuse, Gespenstersuppe und Co auch über die Eltern an das Kind gebracht. Doch Verbraucherschützer warnen vor den angeblich so gesunden Snacks extra für Kinder. Was in Werbeclips als „gesunde Zwischenmahlzeit“ für Kinder angepriesen wird, ist vielfach sehr fett, enthält Zusatzstoffe wie Farbstoffe und Aromen. Sie ist zu süß oder zu salzig, so warnen Verbraucherschützer.

Schulnoten werden nicht vererbt

Das gute Noten nicht an die Kinder vererbt werden, merken Eltern spätestens, wenn die Zeugnisse auf dem Tisch liegen. Nach Professor Detlef H. Rost, Psychologe und Intelligenzforscher an der Universität Marburg, müssen sich Väter und Mütter nicht für alles verantwortlich fühlen. Weitere Forschungsergebnisse sind in einem Dossier unter dem Thema "Wir. Sind. Nicht. Schuld!" in der neuen Ausgabe der Zeitschrift ELTERN FAMILY (02/2012) zusamengefaßt.

Vorlesen macht Kinder schlau

Eltern die ihren Kindern möglichst oft vorlesen, leisten ist dieser Zeit eine wertvolle Investition in deren Zukunft. Denn Vorlese-Kinder sind später besser in der Schule, treiben mehr Sport und spielen häufiger ein Instrument, die Stiftung Lesen. Darüber hinaus greifen Kinder, denen viel vorgelesen wurde, später auch selbst gerne zu einem Buch.

Wandel der Kindererziehung in Deutschland

Christian Pfeiffer faßt eine neue Studie des Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen in der Süddeutschen Zeitung so zusammen: Mehr Liebe, weniger Hiebe

Untersuchungen belegen, dass Kinder, die von ihren Eltern geschlagen werden, später häufiger zu Gewalttätern werden als Kinder, die gewaltfrei aufwachsen. In Deutschland ist die Prügelstrafe für Eltern seit 2000 gesetzlich verboten - und auch sonst hat sich in der Erziehung vieles zum Guten gewandelt. Nur für Jungen aus Migrantenfamilien gilt das nach Aussage Pfeiffers nicht.
Eine große Zahl von Untersuchungen, bestätigen die negativen Wirkungen des Schlagens von Kindern. Ein Beispiel bietet unsere 2007/2008 bundesweit durchgeführte Befragung von 45.000 Neuntklässlern.

Danach werden mit Gegenständen oder sonst massiv geschlagene Kinder später sechsmal häufiger zu Mehrfach-Gewalttätern als gewaltfrei und liebevoll erzogene. Dreimal so oft geraten sie in kriminelle oder rechtsextreme Jugendcliquen. Sie konsumieren fünfmal häufiger regelmäßig Cannabis und schwänzen viermal häufiger für mindestens zehn Tage im Jahr die Schule.

Zahl der unnatürlichen Todesfälle rückläufig

Eine neue Statistik, die der Bund heute vorlegt belegt, dass in Deutschland 2009 mehr als 1000 Kinder und Jugendliche eines unnatürlichen Todes gestorben sind. Das sind etwa drei tote Kinder am Tag.
llerdings ist die Zahl der unnatürlichen Todesfälle in den vergangenen zehn Jahren in allen Altersgruppen kontinuierlich und deutlich zurückgegangen ist. So starben im Jahr 2000 mit 2115 noch fast doppelt so viele Kinder und Jugendliche.

Hannover: Neue Chancen für Väter

Das niedersächsische Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration hat den flyer "Neue Chancen für Väter" zum Thema Elterngeld und Elternzeit aktualisiert.
Im Anhang oder download unter:

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