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Das Rosenheimer Modell

Im deutschen Familienrecht gilt bisher nach der Trennung der Eltern das Prinzip „einer betreut, einer bezahlt“. Es haben sich neue Ideen entwickelt, wie Veränderungen in der Gesellschaft Rechnung tragen. Die erwerbstätige Mutter und der betreuende Vater sind längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Das Prinzip „beide betreuen, beide bezahlen“ („Shared Parenting“) hat gesellschaftlich das alte Familienmodell abgelöst. Eine möglichst paritätische Aufteilung der Betreuung und der Erwerbstätigkeit werden heute gesellschaftlich gefordert und staatlich gefördert. Es ist das gewünschte Familienmodell moderner Familien. Das heutige deutsche Recht wird den Bedürfnissen dieser moderner Trennungsfamilien nicht mehr gerecht. Hier besteht beim Gesetzgeber akuter Handlungsbedarf, neue Lösungen zu entwickeln. Das Rosenheimer Modell kann diese Lücke füllen.

ÖKO-TEST-Magazin Februar 2017

Aus dem Inhalt:
Überraschende und bedenkliche Ergebnisse zu Reis, Buntstiften und Babybodys.
Die Februar-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins gibt es seit dem 26. Januar 2017 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro.

Partnerschaftliche Vereinbarkeit – Die Rolle der Betriebe

Die neue Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung ist erstmals systematisch der Frage nachgegangen, welche Rolle die Betriebe für die Arbeitszeitentscheidungen von Eltern spielen.
Wie kann Vereinbarkeit von Beruf und Familie gelingen – und zwar sowohl bei Frauen als auch bei Männern? Die Arbeitsteilung von Paaren entscheidet sich nicht nur innerhalb der Familie. Unternehmen setzen die Rahmenbedingungen für die Realisierung von Arbeits- und Auszeitwünschen und tragen somit auch Verantwortung für Konsequenzen, die Erwerbsunterbrechungen und Arbeitszeitreduzierungen für das berufliche Fortkommen von Müttern und Vätern haben. Ziel des Forschungsprojektes „Betriebliche Gelingensbedingungen einer partnerschaftlichen Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit“ war es daher, zu untersuchen, unter welchen Bedingungen sich Mütter und Väter Erwerbs- und Familienarbeit ausgewogen aufteilen. Basierend auf Analysen der eigens für dieses Projekt erhobenen qualitativen und quantitativen Daten konnten erstmals folgende Forschungsfragen beantwortet werden:

ÖKO-TEST JAHRBUCH KINDER UND FAMILIE FÜR 2017

Nur das Beste fürs Kind: Was macht eine gute Kindermatratze aus, welche Hustenmittel sind nicht zu empfehlen, welche Zahncremes und welches Spielzeug überzeugen? Über 800 Produkte hat ÖKO-TEST in diesem Jahrbuch Kinder und Familie für 2017 für Sie getestet. Mehr als 180 davon sind mit „mangelhaft“ oder „ungenügend“ durchgefallen. Eltern, die ihre Kinder keinesfalls gesundheitsschädlichen, allergieauslösenden oder sogar krebsverdächtigen Stoffen aussetzen möchten, finden in dem neuen Heft aber auch mehr als 400 „gute“ und „sehr gute“ Produkte.
Das aktuelle ÖKO-TEST Jahrbuch Kinder und Familie für 2017 gibt es seit dem 19. Januar 2017 im Zeitschriftenhandel. Es kostet 9,80 Euro.

ÖKO-TEST Kinderjeans

Viele Kinderjeans sind mit krebsverdächtigem Anilin und anderen Schadstoffen belastet. Zu diesem Resümee kommt das ÖKO-TEST-Magazin in der aktuellen Januar-Ausgabe. Auch in puncto soziale Standards und Transparenz bei der Herstellung besteht noch erhebliches Verbesserungspotenzial.

26 falsche Väter: Panne bei künstlicher Befruchtung

26 Kinder in den Niederlanden haben womöglich einen anderen Vater als beabsichtigt.

Neu ab Januar 2017: Unterhalt, Kindergeld und Freibetrag

Das Kindergeld, Unterhalt und der Grundfreibetrag in der Einkommensteuer steigen 2017. Von Januar an müssen getrennt lebende Väter und Mütter ihren Kindern mehr Unterhalt zahlen. So bekommen Kinder bis zum
- fünften Lebensjahr 7,-
- elften Lebensjahr 9,-
- siebzehnten Lebensjahr 10,- und
volljährige Kinder 11,- Euro mehr als 2016.

2017 gibt es zwei Euro mehr Kidergeld pro Kind. Der Kinderzuschlag für Geringverdiener wird um zehn Euro angehoben.

Über zwanzig Vater-Kind-Wochenenden im Jahr 2017!

Das neue Väter-Programm 2017 für Niedersachsen liegt vor. Mit einem neuen Rekord startet das Jahr. Über zwanzig Vater- Kind-Wochenenden sind für das Jahr 2017 in Niedersachsen geplant. Das erste Wochenende beginnt bereits im Januar. Darüber hinaus wird es wieder unzählige Tagesveranstaltungen für Väter und ihre Kinder in Niedersachsen geben. Neu im Programm sind Angebote für Großväter mit ihren Enkeln, ein Geburtsvorbereitungs- wochenende und Männerseminare in Schweden und Spanien. Für das Seminar „Männer kochen persisch/arabisch“ im Februar sind noch Plätze frei.

Errichtung eines Samenspenderregisters vom Kabinett beschlossen

Bisher konnte ein durch Samenspende gezeugtes Kind nicht erfahren, wer der biologische Vater ist. Ein zentrales Register soll das in Zukunft ändern. Das Kind soll künftig ab dem 16. Geburtstag Auskunft beim Samenspendenregister beantragen können. Die sogenannte gerichtliche Feststellung der rechtlichen Vaterschaft wird durch eine ergänzende Regelung im Bürgerlichen Gesetzbuch ausgeschlossen. Dadurch entfallen Ansprüche auf Sorgerecht, Unterhalt oder ein Erbe.

Neue Väter im Norden im NATIONAL GEOGRAPHIC

Auf der ganzen Welt kämpfen Menschen darum, Privatleben und Beruf zu vereinen. Sie wollen sch nicht zwischen einer intakten Familie und einer dynamischen Karriere entscheiden müssen. Nirgendwo ist das einfacher als in Nordeuropa. Hier wird es Eltern möglich gemacht, Familie und zwei Vollzeitjobs unter einen Hut zu bringen. Sie können die Haushaltsaufgaben gerecht aufteilen und ihr Arbeitsleben klug organisieren. Klischeehafte Geschlechterrollen, findet zum Beispiel Familie Ingwersens nur hinderlich.

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